redhotmagma liefert Software sowie Software-basiertes Consulting und Dienstleistungen für Versandhändler und E-Commerce Unternehmen. Auf mmmmojo.de berichten wir über interessante Entwicklungen aus den Bereichen E-Commerce, Mass Customization, Social Commerce, Gamification und angrenzenden Themenbereichen. Besuchen sie uns unter www.redhotmagma.de
14.01.2014

Pressemitteilung: redhotmagma erstellt Online-Werbeartikel-Preiskalkulator und –konfigurator für den Schneider Versand

Auf www.schneider.de, einer Marke der creatrade Holding GmbH, können Kunden ab sofort Werbeanbringungen komfortabel online gestalten und die Kosten dafür direkt kalkulieren. Hierzu implementierte die redhotmagma GmbH, Spezialist für E-Commerce- und Konfiguratorsoftware, einen Konfigurator mit vollintegriertem Preiskalkulator.

Die Nutzer können in einem Design Tool mit visueller Echtzeit-Vorschau Werbetexte und –logos anbringen und gestalten. Das Ganze ist für den Anwender so einfach und komfortabel wie das Bedienen eines gängigen Grafikprogramms. Auf Fotografien der Artikel aus dem Schneider Sortiment erfolgt eine realitätsgetreue Vorschau dessen, was später auf den Artikel gedruckt, gestickt oder graviert wird.

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23.10.2013

Virtuelle Models zur Aufwands- und Kostenreduktion

Die Bildproduktion im Modebereich wird aufgrund schneller und schneller wechselnder Sortimente immer aufwändiger und kostenintensiver. Insbesondere wenn  Outfits fotografiert werden, erfordert der traditionelle Prozess einen hohen Aufwand und viele Beteiligte vom Model bis zum Fotografen. Und immer dann, wenn neue Kollektionen oder Kleidungspakete fotografiert werden müssen, muss das Szenario für eine gleichbleibende Bildqualität exakt reproduziert werden.

 

Einige Software-Hersteller, darunter die redhotmagma GmbH, liefern jetzt Lösungen zur Bildproduktion mit virtuellen Models und Outfits. Unter Verwendung moderner HTML5-Technologie (und damit komplett für Tablets optimiert) ist der VULCANO virtual dressroom ein solches Tool, das den wiederkehrenden Prozess der Bildproduktion drastisch vereinfacht und flexibler gestaltet.

 

Virtuelle Models zur Aufwands- und Kostenreduktion im VULCANO virtual dressroom

virtual dressroom zur Gestaltung von Outfits

 

Models werden nur noch einmalig fotografiert, die Produkte ebenso. Dabei ist die Anzahl an Produkten, Models und auch Hintergründen keiner Beschränkung unterlegen. Der Reiz der Software liegt dann darin, dass die Kleidungsstücke am Model virtuell kombiniert werden. In einer einfach zu bedienenden Oberfläche können Mitarbeiter die Outfits beliebig zusammen stellen, das Model wechseln, Hintergründe tauschen und die Ergebnisse in hochauflösender Bildqualität (auch Print-geeignet) exportieren. Dazu sind neben gutem Geschmack keinerlei Kenntnisse wie etwa Fotografie- oder Technologie-Know-How nötig.

 

Die Rechnung ist einfach: z.B. bei bisher 10 Shootings ist der Aufwand ohne virtuelles Model:

10x Model, Maske & Fotograf

10x Produkte der jeweiligen Kollektion

 

Und mit virtual dressroom:

1x Model, Maske & Fotograf

10x Produkte der jeweiligen Kollektion

 

Oder bei zusammengestellten Outfits, z.B. aus 20 Produkten 100 verschiedene Outfits: ohne virtuelles Model 100 individuelle Fotos, mit virtuellem Model nur noch 20 Fotos (jedes Produkt nur ein Mal). Die Ersparnis potenziert sich also schnell.

 

Neben dem ganz offensichtlichen Kosten-Vorteil ist der Gewinn an Flexibilität ebenso evident: Wenn z.B. ein Teil aus einer Menge Outfits nicht mehr lieferbar ist, mussten bisher alle Outfits, die das Kleidungsstück enthalten, neu fotografiert oder aus  der Promotion entfernt werden. Mit einem virtuellen Model reichen wenige Klicks und das nicht mehr verfügbare Produkt ist ausgetauscht. Ebenso schnell kann für eine ganze Kollektion das Model getauscht werden etc.

 

Der Mode-Versender CONLEYS Modekontor setzt den virtual dressroom von redhotmagma erfolgreich ein, um etwas zu leisten, was mit klassischer Fotografie zu vernünftigen Kosten gar nicht zu realisieren wäre: umfassende Outfit-Vorschläge für eine breite Masse Produkte.

 

Generierter Outfit-Vorschlag mit dem redhotmagma VULCANO virtual dressroom

Generierter Outfit-Vorschlag auf www.conleys.de

 

Hätte CONLEYS für das gleiche Ergebnis unzählige Fotografie-Aufbauten in unterschiedlichsten Kombinationen benötigt erfolgt die Kombination der Outfits nun flexibel virtuell in der Software.

 

Die Technologie wird nie Editorial Fotos und nur in bedingtem Umfang Mood-Bilder ablösen, aber das ist auch gar nicht das Ziel. Mithilfe der Software können große Mengen Model- und Outfitbilder in einfachen Arbeitsschritten kostengünstig erstellt werden.

 

Und der nächste Schritt ist auch schon inklusive: der Endkunde selbst kann, wenn gewünscht, Outfits in Widgets betrachten und die einzelnen Produkte gezielt ansteuern oder zusammen kaufen. Dabei können Verfügbarkeiten beachtet und bei Bedarf passende Ersatzprodukte ins Outfit aufgenommen werden. Das virtuelle Model erlaubt es dem Kunden oft erst, sich Kombinationen vorstellen zu können – ein Feature, das der stationäre Handel dem Onlineshop bisher voraus hatte. Warenkorbwerte können gesteigert und die ein oder andere Retoure („Das passt ja doch nicht zusammen“) kann vermieden werden.

 

Der User kann nach Belieben kombinieren, liken und sharen und wird ganz von selbst zum Markenbotschafter und wichtigen SEO-Content-Produzenten.

 

Dabei sind die Anwendungen in der Regel einfach in bestehende Systemlandschaften zu integrieren. Egal ob lediglich im Backoffice zur Bild- oder Outfitwidget-Generierung, als vollintegrierte Anwendung im Webshop mit direkter Warenkorb-Anbindung oder zu Marketing-Zwecken auf der Facebook-Unternehmensseite: alles ist ohne großen Aufwand innerhalb beliebiger Systemumgebungen möglich.

 

Das softwarebasierte virtuelle Model mit seinen neusten Vertretern aus dem Schatten der Spielerei und wird zum professionellen Tool für alle Versender, die Outfits verkaufen und nach Möglichkeiten suchen, Kosten zu senken und Umsätze zu steigern.

Mehr Infos zum VULCANO virtual dressroom

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17.08.2013

Software-gestützte Produktkonfiguration: Der Trend und die Vorteile

Das Thema Individualisierung gewinnt im Handel und E-Commerce zunehmend an Relevanz. Schon seit einigen Jahren gang und gäbe bei erfolgreichen und vielfach bewunderten Pure Playern wie mymuesli.de, spreadshirt.de, indochino.com, www.threadless.com, www.zazzle.com usw. treibt oft der Innovationstrieb die Produktindividualisierung nun auch in der Breite der Branche voran.

Produktindividualisierung als Diversifikation

Denn individualisierte Produkte schaffen vor allem Diversifikation von der Konkurrenz  und einen Ausweg aus der Margenfalle. Thomas Davis, Head of E-Commerce bei PUMA nennt das Bereitstellen unterschiedlichster Produktvariationen, um Verkäufe bei ausreichend Marge zu erzielen  „the long tail game“ [Quelle]. Die Risiken beschreibt er gleich mit: je mehr vorgefertigte und nicht on demand kreierte Varianten, desto höher die Kosten und auch die Gefahr, am Kunde (oder Verkaufstrend) vorbei zu arbeiten.

Software-gestützte Mass Customization ist für Davis eine der Antworten auf die finanziellen Herausforderungen in seinem Unternehmen: „What’s better than being able to create something on demand and eliminate those upfront risks? […] So I start to look at on-demand or mass customization as a plausible solution for a company like PUMA, which answers a lot of our financial challenges.”

Screenshot von http://factory.puma.com/

Screenshot von http://factory.puma.com/

 

Nutzerverhalten

Im weiteren Verlauf des Interviews beschreibt der Interviewer von embodee einen scheinbaren Wandel im Nutzerverhalten:

You mentioned young people. They have an expectation that they should be able to order on demand or customize because they’ve grown up with that option in other arenas. Almost everything they do is customized whether it’s music or pick your topic”.

Man kann sich nun sogar streiten, ob das nur auf “die jungen Leute” zutrifft – Fakt ist, dass mit stetig zunehmendem Angebot, ganz gleich ob im Bereich der Information oder im Handelsmarkt, die Neigung zur Individualisierung mehr und mehr „von der Pike an“ gelernt ist.

In erster Linie setzt sich Produktindividualisierung aus zwei Aspekten zusammen:

1) einer quasi unendlichen Erweiterung eines Sortiments ohne die Kosten und Risiken der Vorproduktion und

2) dem psychologischen Effekt dem Kunden genau das zu bieten, was er sucht

Letzteres funktioniert ganz fernab von Ansätzen wie Persuasive Design beim individuellen Konfigurieren implizit: die Bestärkung, das richtige Produkt zu kaufen, weil es „sein ganz persönliches“ ist von großer Mächtigkeit.

Bei einem umfangreichen Konfigurator-Projekt, das redhotmagma realisierte, ergab sich sehr schnell eine interessante Erkenntnis: Nutzer, die Software-basiert, also in ungezwungener Situation auf dem eigenen Device, konfigurieren, kreieren hochpreisigere Produkte als sie das im Gespräch mit einem Verkäufer tun. Das Phänomen ist ebenso lukrativ für Händler wie einfach zu erklären: zum einen stellen Konfiguratoren sinnvollerweise meist Up-Selling-Modelle dar, zum anderen gibt es keine konkurrierenden Rollen – hier wird dem Kunden nicht etwas teureres verkauft, sondern er leistet sich etwas besseres.

Individualisierte Produkte auf www.zazzle.com

Individualisierte Produkte auf www.zazzle.com

 

Die Mär von teurer Individualisierung und „Hochpreisiges bestelle ich doch nicht im Internet“

Die Vorstellung vieler Händler ist: Individualisierung ist teurer als Massenproduktion. Auch ungeachtet der Erkenntnis, dass Massenindividualisierung durch Kostenverfall bei Druck, neuen Technologien wie 3D-Pronting und vor allem immer ausgefeilteren Produktionsprozessen immer günstiger wird: die Betrachtung der reinen Stückkosten greift zu kurz. Wie oben beschrieben: es lohnt sich, höhere Margen, niedrigere Rücklauf- und Abpreisungsquoten und das Erschließen des Long Tail Markts gegenzurechnen.

Zum Abschluss gilt es noch mit einem echten Irrtum aufzuräumen: Kunden sind sehr wohl bereit, auch hochpreisige Produkte, bei denen sich die Individualisierung so gut wie immer lohnt, über das Internet dann auch tatsächlich zu kaufen. Unser Kunde Rose Versand verkauft individualisierte High End Fahrräder mit Preisen oft jenseits von 5000 € erfolgreich im Internet und Schmuckversender wie www.amoonic.de (mit eingebauter Individualisierungsmöglichkeit) kennen das Niedrigpreissegment gar nicht.

Ein on the fly im Rose Webshop individualisertes Fahrrad

Ein on the fly im Rose Webshop individualisertes Fahrrad

 

Was die letzten überzeugen dürfte ist eine Umfrage der Internet World Business zum Thema „Ist es sinnvoll, dass Autohersteller in den Direktvertrieb übers Internet einsteigen?“: 68% der Abstimmenden äußern sich zustimmend: „Ja, denn in Zukunft wird sowieso alles über das Internet verkauft“ [Quelle].

So schließt sich der Kreis: Autohersteller gehen seit sehr langer Zeit beim Thema Produktindividualisierung im Internet voran. Aus unserer Sicht deutet alles darauf hin, dass diese Individualisierung vor dem Kauf in Zukunft die Regel und nicht die Ausnahme ist.


Über den Autor: Die redhotmagma GmbH realisiert seit 2008 Software für E-Commerce und Versender. Produktkonfigurations- und individualisierungssoftware ist dabei ein Spezialgebiet des Unternehmens. Für Kunden wie den Rose Fahrrad Versand oder CONLEYS Modekontor liefert redhotmagma technologisch hochausgereifte Konfiguratoren für verschiedenste Einsatzgebiete und einen Zweck: Mehr Umsatz bei weniger Kosten. Alle unsere Individualisierungslösungen basieren auf den jahrelang praxiserprobten und stets hochmodernen Software-Frameworks VULCANO configurator und VULCANO virtual dressroom.

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21.04.2012

Session auf dem Barcamp Ems: VULCANO scrm bei EMP

Unser Kunde EMP Merchandising lebt den Kundendialog im Social Media Umfeld. Mit mehr als einer Million internationaler Fans und Follower auf Kanälen wie Facebook, YouTube und Twitter ist Social Media, früher als bei vielen anderen Unternehmen, voll im Unternehmenskommunikationsmix angekommen. Unkompliziert und offen erläutert EMP auf dem Barcamp Ems am Beispiel Facebook (www.facebook.com/emp.online), wie sich Social Media bei EMP als Servicekanal etabliert hat. Neben der spürbaren Passion von EMP um Umgang mit seinen Kunden wird klar, wie redhotmagmas Software VULCANO social crm den Workflow aktiv und unkompliziert unterstützt und optimiert.

Weitere Infos zur bei EMP eingesetzten Software finden sich unter:

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20.04.2012

redhotmagma released VULCANO social crm

Es ist in aller Munde:

Social Media ist in der professionellen Unternehmenskommunikation angekommen. Und, um es mit einer der Thesen des BVDW zur Zukunft von Social Media zu sagen: Social Media verändert klassische CRM-Prozesse. Vielen Unternehmen fehlen jedoch noch Tools und Workflows, um Social Media Kanäle professionell in den Unternehmenskommunikationsmix zu integrieren. redhotmagma ändert dies nun mit einer neuartigen Software: VULCANO social crm.

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02.02.2012

Serious Game “Die Trickser” gewinnt E-Learning-Award

Das Lernspiel “Die Trickser” ist Gewinner des diesjährigen D-ELINA, der im Rahmen der Learntec (Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT) verliehen wurde.

Dass ein Spiel den renommierten E-Learning-Preis gewinnt, ist kein Zufall. Seit Jahren im Gespräch, findet spielbasiertes Lernen wachsenden Anklang und etabliert sich zusehends als Mittel der Wissensvermittlung.

Und dass es das Lernspiel “Die Trickser” ist, dass das Rennen macht, ist auch kein Zufall. Denn es ist rundum mit Kreativität, Know-How und Liebe zum Detail durchsetzt.

redhotmagma zeichnet verantwortlich für die audiovisuelle Konzeption und Realisierung des Preisträgers und hat das Serious Game darüber hinaus auch programmiert.

Schirmherr der Produktion ist die GenoTec GmbH (www.geno-tec.de), die das Projekt ins Leben gerufen hat und neben redhotmagma auch mehrkant (Projektleitung), die Agentur Siegmund (Konzeption), zettwerk (Lernplattform), Ulrich Stockschläder und Prof. Frank Thissen (beide Qualitätssicherung und Projektbegleitung) mit ins Boot holte.

Wir freuen uns riesig über den Award, der zeigt: Unser Game Based Learning ist mehr als preisverdächtig!

Der Trailer zum Spiel: www.youtube.com/watch?v=MkKIiD35iaY

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30.01.2012

Gamification im E-Learning

Gamification ist einer der Trendbegriffe der Internet-Startup-Szene im vergangenen und aktuellen Jahr. Und wie bei vielen Trend-Themen ist die Frage nach Hype oder substantiellem Nutzen durchaus berechtigt.

Fakt ist, dass spielerische Elemente spätestens mit Casual- und Social Games (vgl. den Erfolg der Nintendo Wii und Spielen wie CityVille) in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Wir bei redhotmagma haben uns dies zusammen mit den Spezialisten von mehrkant und der Agentur Siegmund zunutze gemacht und für den Finanzdienstleister GenoTec das Serious Game “Die Trickser” entwickelt.

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19.08.2010

redhotmagma goes mobile – Rose Bike Bell im iTunes Store

*RING RING* – *WEG DA!* – Wer genug von solchen und anderen Ausrufen hat, um störende Mitmenschen aus dem Weg zu jagen, dem kann jetzt geholfen werden: Die erste iPhone/iPod Touch App, die redhotmagma für den Rose Bikeversand realisiert hat, ist nun im iTunes Store verfügbar.

Rose Bike Bell

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19.07.2010

Eine Homepage aus Holz – Making-Of

Zu Beginn von www.redhotmagma.de/experience stand der Gedanke, das typische Muster, wie Websites entstehen, aufzubrechen; einen neuen Ansatz zu fahren. web experience design nennen wir das, was wir hier tun; ein spielerischer Zugang zum Web, eine Schicht über der Darstellung reiner Information.
Dass web experience design dabei ganz anders aussehen kann, als die typische Art, wie man sich das Erstellen von Webseiten in der Regel vorstellt, zeigt www.redhotmagma.de/experience.

bauteile

In dieser Seite steckt sehr viel Handarbeit im traditionellen Sinn. Gut 9 Monate wurden Schweiß, Blut und vor allem Sägespäne vergossen, das Ergebnis ist nun hier zu betrachten…

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17.06.2010

redhotmagma entwickelt Facebook apps

Die redhotmagma GmbH erweitert ihr Portfolio. Wir entwickeln nun auch Apps für das weltweit größte Social Network Facebook.

Mehr Infos unter: http://www.redhotmagma.de/business/facebook_apps.php

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