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2017 – Trends im Einzelhandel

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Pünktlich zum neuen Jahr wird wieder über die Trends und die Zukunft des Einzelhandels diskutiert. Mittlerweile ist sicher: Der Online Handel steht nicht mehr in direkter Konkurrenz mit dem stationären Handel, sondern die Vertriebspotentiale werden am effektivsten über das sogenannte Multi Channel Retailing ausgeschöpft – dem mehrgleisigen Vertrieb.

 

Die großen Unternehmen machen es vor: Der Online Retailer Amazon, welcher seit 2015 auch im Einzelhandel vertreten ist und nun Bücher, Devices und zukünftig auch Lebensmittel über den stationären Handel verkauft.
“Wenn man wettbewerbs-fokussiert ist, muss man darauf warten, dass ein Wettbewerber etwas tut. Wer kundenorientiert ist, kann besser in neue Gebiete vorstoßen.”, sagt Jeff Bezos, welcher Amazon im Jahr 1994 in Seattle gründete und dem Unternehmen den Weg bis hin zum weltweit größten Onlinehändler bahnte.

Das Kundenerlebnis als Verkaufsargument

Eines steht fest: Die Customer Expierience steht im Fokus zukünftiger Strategien des Handels, denn das Kaufverhalten von Kunden befindet sich im stetigen Wandel.
Diese erwarten heutzutage mehr. Der Trend der Massenproduktion geht zurück zur individuellen, auf die Kundenwünsche angepasste Fertigung von Waren. Gleichzeitig wird bei der Erstellung von individualisierten Produkten ein digitales und personalisiertes Erlebnis geschaffen und Kunden aller Altersklassen sind bereit dafür mehr zu investieren.
Für  Unternehmen ist ein Umdenken gefragt. Geschäftsmodelle sollten zukünftig nicht mehr auf den Verkauf des Produktes, sondern viel mehr auf den Verkauf eines Erlebnisses ausgerichtet sein. Die emotionale Beteiligung der Kunden steht im Mittelpunkt.

Technologien für die Mass Customization

Die Warenvielfalt ist dabei kaum eingeschränkt: Von hochpreisigen Produkten wie Maschinen oder Autos bis hin zu Kleidung, Müsli, Büchern und sogar Hundefutter – Alles soll und kann individualisiert werden.

Die Mass Customization ist ein wichtiger Schlüsselfaktor für die Zukunft des Einzelhandels. Folglich sind es die Technologien im Hintergrund, die dem Unternehmen Rückendeckung geben und dem Kunden eine erlebnisreiche und gleichzeitig erschwingliche Erstellung von individualisierten Produkten ermöglichen.

Omni Channel Retail gekoppelt mit Customer Experience

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Ausgefeilte Programme bieten die Möglichkeit eine Verknüpfung zwischen dem Online – und stationärem Handel zu schaffen. Kunden nutzen mehrere Kanäle um sich über das Produkt zu informieren. Das spielt dem Multi Channel Ansatz entgegen. Die Systeme zur Individualisierung werden im stationären Handel zur Veranschaulichung von personalisierten Waren genutzt und anschließend können die Kunden Produkte erneut über den Online-Shop konfigurieren und bestellen. Im selben Zug erhalten sie eine prägnante Kundenerfahrung.
Konfigurator-Software, wie sie beispielsweise von redhotmagma bereitgestellt wird, untersützt diese Prozesse effektiv, indem die Nutzung der Systeme über jegliche Endgeräte ermöglicht wird und die realitätsnahe Veranschaulichung von Produkten im Vordergrund steht. Der Kunde weiß was er bekommt, kann seine Wünsche spielerisch verwirklichen und erhält dabei ein individualisiertes Kundenerlebnis.

Bild: Das Paradebeispiel: Die ROSE BIKETOWN München – Konfiguration vor Ort im Store

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