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13.03.2017

Individualität bei Schmuckstücken – Warum ist das so wichtig?

Schmuck und seine Aussagekraft

Die Geschichte des Schmucks beginnt bereits in der Altsteinzeit. Seither dienen Schmuck und Accessoires als Symbol für den Träger und oftmals als Mittel zur nonverbalen Kommunikation. Beispielsweise vermittelt ein Verlobungs- oder Ehering eine Botschaft an Außenstehende – Der Träger befindet sich in einer Partnerschaft.

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Auch für andere Lebensbereiche wird Schmuck verwendet um Zugehörigkeiten, Status oder persönliche Merkmale des Trägers auszustrahlen – und das in jeglichen Kulturen. Somit spiegelt ein Schmuckstück die Persönlichkeit des Trägers wider und  besitzt für diesen, neben dem materiellen- auch einen dementsprechend hohen, ideellen Wert. Der individuelle Charakter wird dem  Schmuckstück beispielsweise durch Gravuren und weitere, wählbare Komponenten verliehen.

Schmuck steht mit der Persönlichkeit des Trägers in direkter Verbindung

Beim Kauf individueller Schmuckstücke, spielt  das Erlebnis des Kunden eine entscheidende Rolle. Das jeweilige Produkt begleitet den Träger oft über Jahre hinweg. Es wird erkenntlich, warum die Individualität von Schmuckstücken und Accessoires für den Kunden so relevant ist. Besonders zu außergewöhnlichen Anlässen, dient  Schmuck als Botschaftsträger und besitzt einen hohen emotionalen Wert. Qualität, Kompetenz und Beständigkeit stehen dabei im Fokus. Diese Werte sollte auch der Anbieter bzw. Schmuckhersteller ausstrahlen.

Ob Online- oder Offlinekauf –  Im Idealfall bekommt der Kunde das von ihm individualisierte Schmuckstück direkt verbildlicht. Das stärkt das Vertrauen der Kunden gegenüber dem Anbieter und schmälert zusätzlich die Kluft zwischen erwartetem und tatsächlichem Produkt deutlich. Besonders, wenn Schmuckstücke als Geschenk oder Ringe zur Hochzeit erworben werden, möchte der Kunde keine Abstriche machen. Je näher die Vorstellungen und Ideen mit dem fertigen Schmuckstück zusammenrücken, desto höher ist tendenziell die Kundenzufriedenheit.

Die Vorteile durch die Nutzung eines Konfigurators

Wenn den Kunden die Möglichkeit geboten wird, die konfigurierten Schmuckstücke sofort zu sehen und verbildlicht zu bekommen steigt die Kaufwahrscheinlichkeit. Die Konfiguration kann entweder im Geschäft, als Untersützung der Verkaufsmitarbeiter oder von zu Hause durch den Kunden vorgenommen werden. In jedem Fall birgt die ästhetische, fotorealistische Visualisierung der Ideen von Kunden viel Potential für Schmuckhersteller.

Die Usability sollte möglichst unkompliziert und benutzerfreundlich gestaltet sein, um den Kunden anzuregen, sich auszuprobieren und unterschiedliche Konfigurationen zu erstellen. Damit wird schon während des Verkaufsprozesses eine emotionale Bindung zum Schmuckstück geschaffen, welche bei starren und nicht konfigurierbaren Produkten in dieser Form nicht erzeugt werden kann.

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Konfigurationsumgebungen, wie beispielsweise die Software von redhotmagma, bilden durch jahrelange Erfahrung mit Konfigurator Software in Verbindung mit dem nötigen Know-How im Bereich Schmuckkonfiguration, die optimale Basis für die Konfiguration von Schmuck und Accessoires.

Bild: Der redhotmagma Schmuckkonfigurator im Einsatz

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21.02.2017

Mischen, mixen, kombinieren – Individualisierte Lebensmittel

Bewusste Ernährung gewinnt an Bedeutung. Dies lässt sich vor allem mit der fortschreitenden Entwicklung der Gesundheitsgesellschaft begründen. Daher liegt es nahe, dass differenzierte und auf den Kunden angepasste Dienstleistungen für die Ernährungsbranche immer wichtiger werden. Mit dem Gesundheitstrend entwickelt sich die Selbstverantwortung der Menschen, welche für eine steigende Nachfrage nach individuell angepassten Ernährungslösungen sorgt.

Da ist der Wunsch nach dem Zusammenstellen und Mixen von individuellen Nahrungsmitteln nicht weit. Die persönlichen Ansprüche sind hoch – besonders bei Lebensmitteln, welche unmittelbar eine Optimierung des Wohlbefindens mit sich bringen sollen.

Ein Beispiel dafür ist der Konfigurator von Good Smoothie. Hier kann sich der Kunde nach Belieben einen Smoothie in Pulverform zusammenstellen und anschließend nach Hause liefern lassen.

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Der Konfigurationsprozess soll  ein differenziertes Kundenerlebnis schaffen und dem Gedanken nach dem auf die individuellen Bedürfnisse angepassten Wunschprodukt entgegen spielen.

Dabei wird der Kunde durch die grafische Aufbereitung und spielerische Visualisierung der zusammengefügten Lebensmittelkomponenten zum Kauf animiert. Die Konfiguration soll vor allem Spaß bereiten, denn ein Kunde der sich lange mit einem Produkt auseinander setzt, weist eine erhöhte Kaufbereitschaft auf.

Ein  Feature des Konfigurators ist die integrierte Berechnung der Nährwerte. Besonders für gesundheitsbewusste Menschen stellt diese Information ein wichtiges Kaufkriterium dar. Außerdem wird der Preis für das Endprodukt direkt kalkuliert und dem Kunden mitgeteilt. Eine Prozentrechnung und -Darstellung gibt an, wie viele Komponenten noch bis zur Fertigstellung des Smoothie-Mixes benötigt werden.

Legt man das Produkt in den Warenkorb man kann dem Smoothie optional einen Namen geben. Im Hintergrund wird parallel eine Animation durchgeführt, bei welcher die gewählten Komponenten gemixt werden und das Endprodukt spielerisch visualisiert wird.

Die Gesellschaft wird sich zukünftig differenzierter mit ihrer Ernährung auseinandersetzten. Das emotionale Involvement beim Lebensmittelkauf ist dementsprechend hoch. Die Umgebungen für die Lebensmittelkonfiguration sollte ansprechend gestaltet und einfach zu bedienen sein. Mit der Software von redhotmagma verbinden Sie usabilityfreundliche Konfiguration, die automatische Visualisierung von Produktkomponenten und Preis-sowie Nährstoffberechnungen, um dem Kunde ein durchweg positives Einkaufserlebnis zu bieten.

Bilder: Good Smoothie Konfiguration mit dem Konfigurator von redhotmagma

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07.02.2017

Vamos Schuhkonfigurator

Individualität ist modern. Der Trend zieht sich durch alle Branchen und spricht Kunden sämtlicher Altersklassen an.

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Auch die Marke Vamos hat den Individualisierungstrend aufgegriffen und bietet nun zusammen mit der Konfigurator Software von redhotmagma seinen Kunden die Möglichkeit, über den Online-Shop Schuhe zu gestalten und zu personalisieren.

Das Besondere: Nicht nur das Aussehen der Schuhe kann vom Kunden selbst bestimmt werden, auch die Maße sind auf spezifische Wünsche anpassbar. Damit wird ein USP geschaffen.

Hier geht es zum Vamos Schuhkonfigurator!

Optisch ansprechend und bequem

Bisher war es für Kunden mit Sondermaßen nur bedingt möglich, das Aussehen bequemer Schuhe zu bestimmen – Es mussten Abstriche gemacht werden. Sei es beim Tragekomfort oder beim Aussehen. Durch die Individualisierungsmöglichkeiten im Maß- als auch Designbereich, werden besondere Wünsche erfüllt. Die Orientierung am Kunden steht auch bei diesem Konfigurationssystem im Vordergrund.
Die Zielgruppe von Vamos: Kunden mit besonderen Bedürfnissen bezüglich Schuh- Größen und -Maßen. Es ist wichtig, dass sich die Kunden verstanden fühlen und trotz speziellen Ansprüchen keine Abzüge beim Design der Schuhe machen müssen. Das wird ermöglicht durch die Einbindung des Produktkonfigurators von redhotmagma.

Spielerische und einfache Bedienung

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Besonders herausstechend ist die benutzerfreundliche Usability des Konfigurators.

Redhotmagma stellt sicher, dass der Kunde durch die einfache Handhabung des Systems beim Schuhe konfigurieren optimal unterstützt wird. Er wird vom System durch den Individualisierungsprozess begleitet und kann zwischen diversen Ledersorten, den Nähten bis hin zum Innenfutter alle Teile des Schuhs selbst zusammenstellen. Das Endprodukt wird während und nach dem Abschluss der Konfiguration durch die Konfigurator Software fotorealistisch visualisiert und kann von allen Perspektiven betrachtet werden. Nach der Design Konfiguration kann der Kunde individuelle Sondermaße für den Schuh wählen.

Damit fängt Vamos Kundenbedürfnisse an der richtigen Stelle auf, die Verkaufswahrscheinlichkeit wird signifikant erhöht. Der Kunde fühlt sich verstanden und wird optimal betreut. Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und die Visualisierungstechnik der Konfigurator Software von redhotmagma gewährleisten ein besonderes Kundenerlebnis.

Bilder: Der redhotmagma Konfigurator im Vamos-Webshop integriert (www.redhotmagma.de/produktkonfigurator-software)

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20.01.2017

2017 – Trends im Einzelhandel

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Pünktlich zum neuen Jahr wird wieder über die Trends und die Zukunft des Einzelhandels diskutiert. Mittlerweile ist sicher: Der Online Handel steht nicht mehr in direkter Konkurrenz mit dem stationären Handel, sondern die Vertriebspotentiale werden am effektivsten über das sogenannte Multi Channel Retailing ausgeschöpft – dem mehrgleisigen Vertrieb.

 

Die großen Unternehmen machen es vor: Der Online Retailer Amazon, welcher seit 2015 auch im Einzelhandel vertreten ist und nun Bücher, Devices und zukünftig auch Lebensmittel über den stationären Handel verkauft.
“Wenn man wettbewerbs-fokussiert ist, muss man darauf warten, dass ein Wettbewerber etwas tut. Wer kundenorientiert ist, kann besser in neue Gebiete vorstoßen.”, sagt Jeff Bezos, welcher Amazon im Jahr 1994 in Seattle gründete und dem Unternehmen den Weg bis hin zum weltweit größten Onlinehändler bahnte.

Das Kundenerlebnis als Verkaufsargument

Eines steht fest: Die Customer Expierience steht im Fokus zukünftiger Strategien des Handels, denn das Kaufverhalten von Kunden befindet sich im stetigen Wandel.
Diese erwarten heutzutage mehr. Der Trend der Massenproduktion geht zurück zur individuellen, auf die Kundenwünsche angepasste Fertigung von Waren. Gleichzeitig wird bei der Erstellung von individualisierten Produkten ein digitales und personalisiertes Erlebnis geschaffen und Kunden aller Altersklassen sind bereit dafür mehr zu investieren.
Für  Unternehmen ist ein Umdenken gefragt. Geschäftsmodelle sollten zukünftig nicht mehr auf den Verkauf des Produktes, sondern viel mehr auf den Verkauf eines Erlebnisses ausgerichtet sein. Die emotionale Beteiligung der Kunden steht im Mittelpunkt.

Technologien für die Mass Customization

Die Warenvielfalt ist dabei kaum eingeschränkt: Von hochpreisigen Produkten wie Maschinen oder Autos bis hin zu Kleidung, Müsli, Büchern und sogar Hundefutter – Alles soll und kann individualisiert werden.

Die Mass Customization ist ein wichtiger Schlüsselfaktor für die Zukunft des Einzelhandels. Folglich sind es die Technologien im Hintergrund, die dem Unternehmen Rückendeckung geben und dem Kunden eine erlebnisreiche und gleichzeitig erschwingliche Erstellung von individualisierten Produkten ermöglichen.

Omni Channel Retail gekoppelt mit Customer Experience

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Ausgefeilte Programme bieten die Möglichkeit eine Verknüpfung zwischen dem Online – und stationärem Handel zu schaffen. Kunden nutzen mehrere Kanäle um sich über das Produkt zu informieren. Das spielt dem Multi Channel Ansatz entgegen. Die Systeme zur Individualisierung werden im stationären Handel zur Veranschaulichung von personalisierten Waren genutzt und anschließend können die Kunden Produkte erneut über den Online-Shop konfigurieren und bestellen. Im selben Zug erhalten sie eine prägnante Kundenerfahrung.
Konfigurator-Software, wie sie beispielsweise von redhotmagma bereitgestellt wird, untersützt diese Prozesse effektiv, indem die Nutzung der Systeme über jegliche Endgeräte ermöglicht wird und die realitätsnahe Veranschaulichung von Produkten im Vordergrund steht. Der Kunde weiß was er bekommt, kann seine Wünsche spielerisch verwirklichen und erhält dabei ein individualisiertes Kundenerlebnis.

Bild: Das Paradebeispiel: Die ROSE BIKETOWN München – Konfiguration vor Ort im Store

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26.09.2014

Produktkonfigurator Software im Realeinsatz

Die Einsatzgebiete von Produktkonfigurator Software wandeln sich von produktionsnahen Bereichen und B2B Sales hin zu einer immer breiteren Anwenderschicht auch im B2C Bereich (vgl. http://www.business-wissen.de/artikel/mass-customization-der-kunde-gestaltet-sein-eigenes-produkt/).

Produktkonfiguratoren sind Computerprogramme, mit denen die Spezifikation von Produkten kundenindividuell für Angebote oder Bestellungen und Aufträge (Konsumgüter oder Investitionsgüter) erzeugt werden können. Die Begriffe Konfigurator und Variantenkonfigurator werden hier oft synonym benutzt.“

Quelle: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Produktkonfigurator)

Software-gestützte Produktkonfiguratoren erlangen aufgrund mehrerer Faktoren mehr und mehr Relevanz:

1)      Kundenindividuelle Massenkonfiguration als Diversifikation

„Mit der „kundenindividuellen Massenproduktion“ ist ein Trend zu beobachten, der Produkte hervorbringt, die trotz hoher Individualität zu Preisen angeboten werden, die nur mit Hilfe von Massenfertigungsverfahren zu erreichen sind. Diese Strategie setzt weitgehend modularisierte Produktstrukturen voraus, die zusätzlich Modifikationen und Änderungen an einzelnen vorentwickelten Produktkomponenten erlauben. Eine derartige Vorgehensweise, bei der die Festlegung des endgültigen Produkts als Zusammenstellung von vorentwickelten Komponenten erfolgt, wird als „Konfiguration“ bezeichnet..“

Nikolas Fähnrich, Quelle: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Produktkonfigurator)

Kunden möchten das Gefühl haben, dass sie etwas besonderes gekauft haben“

Wolfgang Meyer, Quelle: http://www.womey-marketing.de/%C3%BCber-mich/individualisierungstrend/8-mass-customization/

Egal ob die Individualisierung als Designanpassung oder als technische Konfiguration ausgeführt wird – sie ist ein Mittel, um sich als Hersteller oder Händler von der Masse abzuheben. Dies erlaubt auch für vergleichbare Produkte unmögliche Preisstrukturen und somit die Chance auf eine verbesserte Wirtschaftlichkeit. Dabei ist es wichtig, dass sowohl in der Produktion als auch in der vorausgehenden Konfiguration die Komplexität für den Hersteller klein gehalten wird. Idealerweise werden Komponentenzusammenstellungen, Variantenkonfigurationen oder Designanpassungen von einer Software unterstützt und geprüft, die Korrektheit und Sinnhaftigkeit der Konfigurationen sicherstellt.

Über den Autor: Die redhotmagma GmbH realisiert seit 2008 Software für E-Commerce und Versender. Produktkonfigurations- und individualisierungssoftware ist dabei ein Spezialgebiet des Unternehmens. Für Kunden wie den Rose Fahrrad Versand oder CONLEYS Modekontor liefert redhotmagma technologisch hochausgereifte Konfiguratoren für verschiedenste Einsatzgebiete und einen Zweck: Mehr Umsatz bei weniger Kosten. Alle unsere Individualisierungslösungen basieren auf dem jahrelang praxiserprobten und stets hochmodernen Software-Framework redhotmagma configurator.

 

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18.09.2014

redhotmagma launcht high end 3D-Designer uDesign für JAKROO USA

redhotmagma launcht sein erstes internationales Konfigurator-Projekt: den 3D-Kleidungsdesigner uDesign für seinen ersten US-Kunden JAKROO.

Die High-End 3D-Konfigurator-Software von redhotmagma übernimmt alle Aufgabe von Design/Konfiguration am in Echtzeit gerenderten 3D-Modell bis hin zur Erstellung der Druckvorlagen. Kunden können im Fashion-Konfigurator einfach und spielerisch Produkte und Designs wählen und individuell anpassen. Es können Texte angebracht und Logos und Grafiken hochgeladen und manipuliert werden. Immer in 3D – immer mit einer Vorschau-Visualisierung in Echtzeit.

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JAKROO uDesign: 3D-Designer Software von redhotmagma – Produktauswahl

Der komplette Workflow ist für den Endkunden aber auch für JAKROO einfach und geradlinig. Über simpel zu bedienende Standardschnittstellen werden externe Systeme wie die Warenwirtschaftssoftware, Drittsoftware wie Dropbox und der Shop JAKROOs eingebunden – Kunden können die designten Produkte direkt und unkompliziert im Shop bestellen – custom made als unschlagbares USP im E-Commerce.

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JAKROO uDesign: 3D-Designer Software von redhotmagma – Design in echtem 3D

Für JAKROO ist die Programmierung der 3D Designer Software durch redhotmagma ein Meilenstein: Individualisierte Produkte können nun direkt vom Kunden konfiguriert werden – mit komplett integriertem Produktionsworkflow bis hin zum Druck.

Über den Autor: Die redhotmagma GmbH realisiert seit 2008 Software für E-Commerce und Versender. Produktkonfigurations- und individualisierungssoftware ist dabei ein Spezialgebiet des Unternehmens. Für Kunden wie den Rose Fahrrad Versand oder CONLEYS Modekontor liefert redhotmagma technologisch hochausgereifte Konfiguratoren für verschiedenste Einsatzgebiete und einen Zweck: Mehr Umsatz bei weniger Kosten. Alle unsere Individualisierungslösungen basieren auf dem jahrelang praxiserprobten und stets hochmodernen Software-Framework redhotmagma configurator.

 

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28.05.2014

Webshop Apps – Personalisierung und virtual showrooms als USP

Zurzeit in aller Munde: der Launch des Shops about you (www.aboutyou.de) des OTTO-Konzerns. Als Antwort auf Zalando verstanden wurde im Vorfeld des Launchs lange Zeit ein großes Geheimnis um die Besonderheiten des Shops gemacht. Die Antwort – „Apps“ – stieß auf ein positives Echo in einschlägigen Fachmedien: der konzeptionelle und technische Ansatz erlaubt es einem großen Shop wie about you, das Potenzial innovativer Shopping-Ansätze zu nutzen.

Ganz vorne auf der Liste: Personalisierung und Individualisierung. Das prominente Beispiel zeigt, dass es in einer Zeit, in der fast alle relevanten Shops ihre Hausaufgaben gemacht haben und echte neue Shopping Features rar sind neue Wege gegangen werden müssen.

 

Ein Beispiel: die App „Outfit Gallery“, in der Kundinnen und Kunden sich Outfits zusammenstellen können ist eine der prominentesten Apps:

 

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Outfit Gallery App auf aboutyou.de

 

In einem Outfit-Konfigurator können Collagen aus dem Produktsortiment erstellt werden. Ein solches Tool bietet auch redhotmagma: Der redhotmagma virtual showroom eignet sich für Mode gleichermaßen wie für Möbel oder beliebige andere Produkte. Die Einbindung in beliebige Shops ist einfach und die Anwendungsgebiete sind vielfältig. So nutzt der Versender Deerberg den virtual showroom Konfigurator für die zentrale Kategorie „Mix & Match“:

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Deerberg Mix & Match mit dem redhotmagma virtual showroom

 

Das Tool ist ein USP – die Interaktionsraten der Nutzer werden gesteigert und ganz nebenbei werden diverse weitere Anwendungsfälle ermöglicht – so lassen sich z.B. ohne Aufwand in der Grafikabteilungen Outfitbilder direkt in der Software erstellen und im Marketing (z.B. auf Facebook) verwenden. Inspirierende Landingpages können auf einfache Art und Weise erstellt werden.

 

Die Integration in den Shop kann dabei nahtlos erfolgen – ein Aufruf von der Produktdetailseite, die das aktuelle Produkt sofort in die Collage übernimmt :

 

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Deerberg: Konfigurator Integration in die Detailseite

 

Ob about you einen App-Trend für Shops startet ist sicherlich fragwürdig: zu aufwändig ist die Integration eines ganzen App-bereichs und die Betreuung der Partner. Der Ansatz könnte aber der Startschuss zu etwas sein, dass sich schon eine Weile abzeichnet: SEO und Produktsuchmaschinen sind Pflicht und keine Kür – daneben müssen Shops nun andere Mittel und Wege finden, Kunden zu erreichen und zu binden. Customization und Personalisierung sowie das Verbessern des Shopping-Erlebnisses sind hierbei probate Mittel. Tools wie die Outfit Gallery von about you oder der virtual showroom von redhotmagma können hier helfen, sich von der Masse abzusetzen.

 

Für Interessierte: http://www.redhotmagma.de/produktkonfigurator-software/virtual-showroom

Quellen:

http://t3n.de/news/projekt-collins-aboutyou-otto-543260/

http://www.aboutyou.de/apps#Customization

http://www.deerberg.de/

http://www.redhotmagma.de/

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14.01.2014

Pressemitteilung: redhotmagma erstellt Online-Werbeartikel-Preiskalkulator und –konfigurator für den Schneider Versand

Auf www.schneider.de, einer Marke der creatrade Holding GmbH, können Kunden ab sofort Werbeanbringungen komfortabel online gestalten und die Kosten dafür direkt kalkulieren. Hierzu implementierte die redhotmagma GmbH, Spezialist für E-Commerce- und Konfiguratorsoftware, einen Konfigurator mit vollintegriertem Preiskalkulator.

Die Nutzer können in einem Design Tool mit visueller Echtzeit-Vorschau Werbetexte und –logos anbringen und gestalten. Das Ganze ist für den Anwender so einfach und komfortabel wie das Bedienen eines gängigen Grafikprogramms. Auf Fotografien der Artikel aus dem Schneider Sortiment erfolgt eine realitätsgetreue Vorschau dessen, was später auf den Artikel gedruckt, gestickt oder graviert wird.

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23.10.2013

Virtuelle Models zur Aufwands- und Kostenreduktion

Die Bildproduktion im Modebereich wird aufgrund schneller und schneller wechselnder Sortimente immer aufwändiger und kostenintensiver. Insbesondere wenn  Outfits fotografiert werden, erfordert der traditionelle Prozess einen hohen Aufwand und viele Beteiligte vom Model bis zum Fotografen. Und immer dann, wenn neue Kollektionen oder Kleidungspakete fotografiert werden müssen, muss das Szenario für eine gleichbleibende Bildqualität exakt reproduziert werden.

 

Einige Software-Hersteller, darunter die redhotmagma GmbH, liefern jetzt Lösungen zur Bildproduktion mit virtuellen Models und Outfits. Unter Verwendung moderner HTML5-Technologie (und damit komplett für Tablets optimiert) ist der VULCANO virtual dressroom ein solches Tool, das den wiederkehrenden Prozess der Bildproduktion drastisch vereinfacht und flexibler gestaltet.

 

Virtuelle Models zur Aufwands- und Kostenreduktion im VULCANO virtual dressroom

virtual dressroom zur Gestaltung von Outfits

 

Models werden nur noch einmalig fotografiert, die Produkte ebenso. Dabei ist die Anzahl an Produkten, Models und auch Hintergründen keiner Beschränkung unterlegen. Der Reiz der Software liegt dann darin, dass die Kleidungsstücke am Model virtuell kombiniert werden. In einer einfach zu bedienenden Oberfläche können Mitarbeiter die Outfits beliebig zusammen stellen, das Model wechseln, Hintergründe tauschen und die Ergebnisse in hochauflösender Bildqualität (auch Print-geeignet) exportieren. Dazu sind neben gutem Geschmack keinerlei Kenntnisse wie etwa Fotografie- oder Technologie-Know-How nötig.

 

Die Rechnung ist einfach: z.B. bei bisher 10 Shootings ist der Aufwand ohne virtuelles Model:

10x Model, Maske & Fotograf

10x Produkte der jeweiligen Kollektion

 

Und mit virtual dressroom:

1x Model, Maske & Fotograf

10x Produkte der jeweiligen Kollektion

 

Oder bei zusammengestellten Outfits, z.B. aus 20 Produkten 100 verschiedene Outfits: ohne virtuelles Model 100 individuelle Fotos, mit virtuellem Model nur noch 20 Fotos (jedes Produkt nur ein Mal). Die Ersparnis potenziert sich also schnell.

 

Neben dem ganz offensichtlichen Kosten-Vorteil ist der Gewinn an Flexibilität ebenso evident: Wenn z.B. ein Teil aus einer Menge Outfits nicht mehr lieferbar ist, mussten bisher alle Outfits, die das Kleidungsstück enthalten, neu fotografiert oder aus  der Promotion entfernt werden. Mit einem virtuellen Model reichen wenige Klicks und das nicht mehr verfügbare Produkt ist ausgetauscht. Ebenso schnell kann für eine ganze Kollektion das Model getauscht werden etc.

 

Der Mode-Versender CONLEYS Modekontor setzt den virtual dressroom von redhotmagma erfolgreich ein, um etwas zu leisten, was mit klassischer Fotografie zu vernünftigen Kosten gar nicht zu realisieren wäre: umfassende Outfit-Vorschläge für eine breite Masse Produkte.

 

Generierter Outfit-Vorschlag mit dem redhotmagma VULCANO virtual dressroom

Generierter Outfit-Vorschlag auf www.conleys.de

 

Hätte CONLEYS für das gleiche Ergebnis unzählige Fotografie-Aufbauten in unterschiedlichsten Kombinationen benötigt erfolgt die Kombination der Outfits nun flexibel virtuell in der Software.

 

Die Technologie wird nie Editorial Fotos und nur in bedingtem Umfang Mood-Bilder ablösen, aber das ist auch gar nicht das Ziel. Mithilfe der Software können große Mengen Model- und Outfitbilder in einfachen Arbeitsschritten kostengünstig erstellt werden.

 

Und der nächste Schritt ist auch schon inklusive: der Endkunde selbst kann, wenn gewünscht, Outfits in Widgets betrachten und die einzelnen Produkte gezielt ansteuern oder zusammen kaufen. Dabei können Verfügbarkeiten beachtet und bei Bedarf passende Ersatzprodukte ins Outfit aufgenommen werden. Das virtuelle Model erlaubt es dem Kunden oft erst, sich Kombinationen vorstellen zu können – ein Feature, das der stationäre Handel dem Onlineshop bisher voraus hatte. Warenkorbwerte können gesteigert und die ein oder andere Retoure („Das passt ja doch nicht zusammen“) kann vermieden werden.

 

Der User kann nach Belieben kombinieren, liken und sharen und wird ganz von selbst zum Markenbotschafter und wichtigen SEO-Content-Produzenten.

 

Dabei sind die Anwendungen in der Regel einfach in bestehende Systemlandschaften zu integrieren. Egal ob lediglich im Backoffice zur Bild- oder Outfitwidget-Generierung, als vollintegrierte Anwendung im Webshop mit direkter Warenkorb-Anbindung oder zu Marketing-Zwecken auf der Facebook-Unternehmensseite: alles ist ohne großen Aufwand innerhalb beliebiger Systemumgebungen möglich.

 

Das softwarebasierte virtuelle Model mit seinen neusten Vertretern aus dem Schatten der Spielerei und wird zum professionellen Tool für alle Versender, die Outfits verkaufen und nach Möglichkeiten suchen, Kosten zu senken und Umsätze zu steigern.

Mehr Infos zum VULCANO virtual dressroom

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17.08.2013

Software-gestützte Produktkonfiguration: Der Trend und die Vorteile

Das Thema Individualisierung gewinnt im Handel und E-Commerce zunehmend an Relevanz. Schon seit einigen Jahren gang und gäbe bei erfolgreichen und vielfach bewunderten Pure Playern wie mymuesli.de, spreadshirt.de, indochino.com, www.threadless.com, www.zazzle.com usw. treibt oft der Innovationstrieb die Produktindividualisierung nun auch in der Breite der Branche voran.

Produktindividualisierung als Diversifikation

Denn individualisierte Produkte schaffen vor allem Diversifikation von der Konkurrenz  und einen Ausweg aus der Margenfalle. Thomas Davis, Head of E-Commerce bei PUMA nennt das Bereitstellen unterschiedlichster Produktvariationen, um Verkäufe bei ausreichend Marge zu erzielen  „the long tail game“ [Quelle]. Die Risiken beschreibt er gleich mit: je mehr vorgefertigte und nicht on demand kreierte Varianten, desto höher die Kosten und auch die Gefahr, am Kunde (oder Verkaufstrend) vorbei zu arbeiten.

Software-gestützte Mass Customization ist für Davis eine der Antworten auf die finanziellen Herausforderungen in seinem Unternehmen: „What’s better than being able to create something on demand and eliminate those upfront risks? […] So I start to look at on-demand or mass customization as a plausible solution for a company like PUMA, which answers a lot of our financial challenges.”

Screenshot von http://factory.puma.com/

Screenshot von http://factory.puma.com/

 

Nutzerverhalten

Im weiteren Verlauf des Interviews beschreibt der Interviewer von embodee einen scheinbaren Wandel im Nutzerverhalten:

You mentioned young people. They have an expectation that they should be able to order on demand or customize because they’ve grown up with that option in other arenas. Almost everything they do is customized whether it’s music or pick your topic”.

Man kann sich nun sogar streiten, ob das nur auf “die jungen Leute” zutrifft – Fakt ist, dass mit stetig zunehmendem Angebot, ganz gleich ob im Bereich der Information oder im Handelsmarkt, die Neigung zur Individualisierung mehr und mehr „von der Pike an“ gelernt ist.

In erster Linie setzt sich Produktindividualisierung aus zwei Aspekten zusammen:

1) einer quasi unendlichen Erweiterung eines Sortiments ohne die Kosten und Risiken der Vorproduktion und

2) dem psychologischen Effekt dem Kunden genau das zu bieten, was er sucht

Letzteres funktioniert ganz fernab von Ansätzen wie Persuasive Design beim individuellen Konfigurieren implizit: die Bestärkung, das richtige Produkt zu kaufen, weil es „sein ganz persönliches“ ist von großer Mächtigkeit.

Bei einem umfangreichen Konfigurator-Projekt, das redhotmagma realisierte, ergab sich sehr schnell eine interessante Erkenntnis: Nutzer, die Software-basiert, also in ungezwungener Situation auf dem eigenen Device, konfigurieren, kreieren hochpreisigere Produkte als sie das im Gespräch mit einem Verkäufer tun. Das Phänomen ist ebenso lukrativ für Händler wie einfach zu erklären: zum einen stellen Konfiguratoren sinnvollerweise meist Up-Selling-Modelle dar, zum anderen gibt es keine konkurrierenden Rollen – hier wird dem Kunden nicht etwas teureres verkauft, sondern er leistet sich etwas besseres.

Individualisierte Produkte auf www.zazzle.com

Individualisierte Produkte auf www.zazzle.com

 

Die Mär von teurer Individualisierung und „Hochpreisiges bestelle ich doch nicht im Internet“

Die Vorstellung vieler Händler ist: Individualisierung ist teurer als Massenproduktion. Auch ungeachtet der Erkenntnis, dass Massenindividualisierung durch Kostenverfall bei Druck, neuen Technologien wie 3D-Pronting und vor allem immer ausgefeilteren Produktionsprozessen immer günstiger wird: die Betrachtung der reinen Stückkosten greift zu kurz. Wie oben beschrieben: es lohnt sich, höhere Margen, niedrigere Rücklauf- und Abpreisungsquoten und das Erschließen des Long Tail Markts gegenzurechnen.

Zum Abschluss gilt es noch mit einem echten Irrtum aufzuräumen: Kunden sind sehr wohl bereit, auch hochpreisige Produkte, bei denen sich die Individualisierung so gut wie immer lohnt, über das Internet dann auch tatsächlich zu kaufen. Unser Kunde Rose Versand verkauft individualisierte High End Fahrräder mit Preisen oft jenseits von 5000 € erfolgreich im Internet und Schmuckversender wie www.amoonic.de (mit eingebauter Individualisierungsmöglichkeit) kennen das Niedrigpreissegment gar nicht.

Ein on the fly im Rose Webshop individualisertes Fahrrad

Ein on the fly im Rose Webshop individualisertes Fahrrad

 

Was die letzten überzeugen dürfte ist eine Umfrage der Internet World Business zum Thema „Ist es sinnvoll, dass Autohersteller in den Direktvertrieb übers Internet einsteigen?“: 68% der Abstimmenden äußern sich zustimmend: „Ja, denn in Zukunft wird sowieso alles über das Internet verkauft“ [Quelle].

So schließt sich der Kreis: Autohersteller gehen seit sehr langer Zeit beim Thema Produktindividualisierung im Internet voran. Aus unserer Sicht deutet alles darauf hin, dass diese Individualisierung vor dem Kauf in Zukunft die Regel und nicht die Ausnahme ist.


Über den Autor: Die redhotmagma GmbH realisiert seit 2008 Software für E-Commerce und Versender. Produktkonfigurations- und individualisierungssoftware ist dabei ein Spezialgebiet des Unternehmens. Für Kunden wie den Rose Fahrrad Versand oder CONLEYS Modekontor liefert redhotmagma technologisch hochausgereifte Konfiguratoren für verschiedenste Einsatzgebiete und einen Zweck: Mehr Umsatz bei weniger Kosten. Alle unsere Individualisierungslösungen basieren auf den jahrelang praxiserprobten und stets hochmodernen Software-Frameworks VULCANO configurator und VULCANO virtual dressroom.

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